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Biologie

„Bios“ ist Altgriechisch für „Leben“ – und so geht es im Fach Biologie darum, das „Lebende“ rund um uns herum zu verstehen.

Vom menschlichen Körper über Tiere, Pflanzen, Pilze bis zu Einzellern, Bakterien und Viren: Im Biologieunterricht erkunden wir das, was uns jeden Tag umgibt, und lernen, welche naturwissenschaftlichen Prinzipien dahinterliegen. Schritt für Schritt erwerben Schüler*innen die Grundlagen, um Alltagsphänomene fundiert verstehen und erklären zu können.

Klimawandel & Co.

Themen der Zukunft verstehen. Dieses biologische Wissen bietet auch das Rüstzeug, damit junge Menschen die Welt und ihre Veränderungen verstehen und auch kritisch hinterfragen können. Gerade bei Themen wie Klimawandel und Umweltschutz ist diese Fähigkeit heute wichtiger denn je.

Bezug zur Natur

Einen Bezug zur Natur zu finden und die Natur auch mit Freude zu erkunden, ist ein Kernanliegen der Biologie. Und kaum ein Thema macht auch mehr Spaß: Bei Exkursionen in die Umgebung sind die Schüler*innen „mittendrin“, sehen und erleben Phänomene, die im Unterricht erklärt und analysiert werden.

Fundierte Vorbereitung

Darüber hinaus ist der Biologieunterricht am BRG Wörgl auch eine fundierte Vorbereitung auf Studienrichtungen im Bereich Medizin. Im Unterricht werden naturwissenschaftliche Grundlagen vermittelt, die bereits vielen Absolvent*innen bei weiterführenden Studien und Prüfungen helfen konnten.

In der Oberstufe haben Schüler*innen die Möglichkeit, im Wahlpflichtfach Biologie noch tiefer in das Fach einzutauchen und spezielle, auch aktuelle Themen in Kleingruppen zu bearbeiten.

Nichts im Leben muss gefürchtet werden. Es gilt nur, es zu verstehen.

Marie Skłodowska CurieNobelpreisträgerin für Physik und Chemie
Chemie-Olympiade 2020/21

Chemie

In der Unterstufe startet der Chemieunterricht in der 4. Klasse. Ganz im Sinne von Marie Curie beginnen wir zunächst mit den Grundlagen des Aufbaus der Materie und den Gesetzmäßigkeiten von chemischen Reaktionen, um ein besseres Verständnis von Abläufen in Natur und Technik zu bekommen. Das Erlernte können unsere Schülerinnen und Schüler dann auch gleich selbstständig im Zuge von ersten Experimenten in Kleingruppen umsetzen. Anhand von einzelnen Schwerpunkten lernen die Schülerinnen und Schüler die zentralen Themen und Methoden der anorganischen und organischen Chemie kennen. Für besonders Interessierte bietet sich hier auch schon die Möglichkeit, an verschiedenen Projekten und Wettbewerben teilzunehmen.

In der Oberstufe steht neben einer Wiederholung und Vertiefung des chemischen Wissens vor allem das praktische Arbeiten in Form von Einzel- und Gruppenexperimenten im Vordergrund. Die anorganische und organische Chemie wird durch einen Ausblick in die physikalische, biochemische und makromolekulare Chemie ergänzt.

Als Erweiterung zum regulären Unterricht können unsere Schülerinnen und Schüler ab der vierten Klasse an der unverbindlichen Übung „Chemieolympiade“ teilnehmen. Hier vertiefen sie ihr Wissen in jahrgangsübergreifenden Gruppen sowohl im experimentellen als auch im theoretischen Bereich und werden auf die nationalen und internationalen Olympiade-Wettbewerbe vorbereitet.

Neben diesen klassischen Formen des Chemieunterrichts bieten wir in der Oberstufe ein weiteres chemiebezogenes Wahlpflichtfach an: Im Schuljahr 2020/21 startete „Angewandte Biologie und Chemie auf Deutsch und Englisch“. Fächerübergreifend befasst sich dieses Wahlpflichtfach mit den fließenden Übergängen zwischen Chemie und Biologie. Zusätzlich zu vielen praktischen Experimenten stellt die Lektüre von deutscher sowie englischer Fachliteratur ein zentrales Element dieses innovativen Faches dar. Exemplarisch sei hier die Lebensmitteltechnologie genannt: Nachdem die naturwissenschaftlichen Grundlagen des Pizzabackens oder Schokoladekochens durchgenommen wurden, kann die Theorie gleich anschließend praktisch umgesetzt und das Ergebnis dann selbstverständlich auch verkostet werden.

Bahnhof, Katharina A.

Geometrisches Zeichnen / Dar­stellende Geometrie

Ob in der Architektur, in der Mathematik, in der Kunst oder in der Natur – wir stoßen im täglichen Leben ständig auf Geometrie, wobei wir diese oft gar nicht bewusst wahrnehmen. Geometrisches Wissen ermöglicht es, regelmäßige Muster, Berechnungen und auch Bauwerke besser begreifen, beschreiben und darstellen zu können. Umgekehrt bieten geometrische Kenntnisse die Möglichkeit, kreativ zu sein und etwa Pläne und 3D-Modelle für Gebäude oder Werkstücke entwerfen zu können.

Das grundlegende Ziel der Darstellenden Geometrie war seit jeher, Objekte anschaulich darzustellen und räumliche Probleme zu lösen. Während man dazu früher nur Papier, Zirkel und Lineal zur Verfügung hatte, wird heute gezielt geeignete PC-Software – sogenannte CAD-Systeme – eingesetzt. Dadurch können Aufgabenstellungen bearbeitet werden, die früher aufgrund ihres Umfangs nicht bewältigbar gewesen wären.

Bereits in der Unterstufe wird im Unterrichtsfach Geometrisches Zeichnen die Raumvorstellung trainiert, indem geometrische Figuren in verschiedener Art und Weise abgebildet und mit dem Computer 3D-Modelle diverser Objekte erzeugt werden.

Das Unterrichtsfach Darstellende Geometrie wird in der Oberstufe in der 7. und 8. Klasse angeboten und kann schriftlich wie auch mündlich als Maturafach gewählt werden. Neben dem Anfertigen geometrisch richtiger Zeichnungen mit Bleistift und Lineal spielt auch hier der Einsatz des Computers eine entscheidende Rolle. Mit geeigneter CAD-Software ist es möglich, komplexe geometrische Aufgaben zu lösen. So trägt das Unterrichtsfach Darstellende Geometrie wesentlich zur Entwicklung der Raumvorstellung bei und bietet beste Voraussetzungen für diverse Berufe. Nicht zuletzt erwirbt man durch die Wahl des alternativen Pflichtgegenstandes Darstellende Geometrie die Berechtigung für verschiedene technische Studien, wie etwa Architektur, Bauingenieurwesen oder Maschinenbau – um nur einige zu nennen. Und selbstverständlich ist die Darstellende Geometrie auch ein Angebot an all jene, die einfach Freude und Interesse an der faszinierenden Arbeit mit geometrischen Formen, Figuren und Objekten finden.

Wer die Geometrie begreift, vermag in dieser Welt alles zu verstehen!

Galileo Galilei

Geografie & Wirtschaftskunde

Machen wir eine geografische Reise, von der ersten Klasse der Unterstufe bis zur achten Klasse, der Maturaklasse, in der Oberstufe.

Ein Buch voller Landkarten

Neben zahlreichen anderen Büchern, die du gleich zu Beginn des ersten Schuljahres in deiner neuen Schule bekommst, wird dir ein besonderes Werk gleich ins Auge stechen, dein Atlas!

Er ist nicht nur größer und schwerer als all die anderen Bücher, er unterscheidet sich auch vom Inhalt her. Auf über 200 überwiegend farbigen Seiten steht nicht das geschriebene Wort, also Text, im Vordergrund, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Landkarten. Sie zeigen dir die Welt, in der du lebst. Länder, Städte und Dörfer, Gebirge und Täler, aber auch Ozeane und Kontinente, mit ganz anderen Landschaften und Lebensweisen, als du sie von Tirol oder Österreich kennst.

Wie du dich in diesem „besonderen“ Buch, dem Atlas, zurechtfindest, lernst du gleich in einer der ersten Geografiestunden, und das ist wichtig, denn (Land)Karten werden dich dein gesamtes geografisches Schulleben und darüber hinaus begleiten.

Wüsten, Eis- und Schneelandschaften, tropischer Regenwald

Im Geografieunterricht der ersten Klasse lernst du unterschiedliche Klimazonen und Lebensräume kennen. Wie schaffen es Menschen, aber auch Pflanzen und Tiere, unter extrem heißen, kalten oder feuchten Bedingungen zu überleben?

Du erfährst auch die Ursachen für enorme Temperaturunterschiede auf der Erde und, warum es Orte gibt, wo der Himmel beinahe täglich seine Schleusen öffnet, während es anderswo vorkommt, dass es maximal einmal pro Jahr regnet.

Zwischendurch begibst du dich auf einen Ausflug in den Weltraum und hörst von Planeten, Sternen und anderen Himmelskörpern, die im Universum „herumschwirren“.

Wirtschafts- und Standortfaktoren, Stadt- und Landleben

Die zweite Klasse beginnt für die meisten Schülerinnen und Schüler mit einer „bösen“ Überraschung, es ist nämlich eine ganze Stunde Geografie abhandengekommen, aber das ist eine andere Geschichte.

Österreich, Österreich und noch einmal Österreich

Gneis und Granit, Kalk und Dolomit, dazwischen etwas Schiefer und Ton. Jede Menge Sandstein und nicht zu wenig Schotter und Kies. Das Ganze kräftig durchgeschüttelt, hingeworfen, mit Wasser übergossen und in der Sonne trocknen lassen, eventuell noch einmal durchfrieren.

So oder so ähnlich könnten Zutaten und Bauanleitung für die vielfältigen Landschaften Österreichs mit seinen Gebirgen, Tälern, Hügeln und Ebenen lauten.

In der dritten Klasse lernst du sehr viel über Österreich, aber nicht nur über die unterschiedlichen Landschaftsformen, sondern auch über die Menschen, die hier in ihren Dörfern und Städten leben und arbeiten.

Wie schafft es die Winzerin im Burgenland, besonders schmackhafte Weintrauben zu ernten? Warum kommt ein Großteil der österreichischen Apfelernte aus der Steiermark? Wachauer Marillen – das ist doch ein ganz besonderes Obst? Was steckt eigentlich hinter dem Geheimnis des einzigartigen Mühlviertler Hopfens? Wieso schaffen es die Sennereien aus dem Bregenzer Wald, Jahr für Jahr besten Bergkäse herzustellen?

Die österreichische Landwirtschaft ist weltweit bekannt für die hervorragende Qualität ihrer Lebensmittel, in Geografie erfährst du mehr darüber.

Exkursion Dachau

GSPB – Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung

Der Unterricht in Geschichte und Sozialkunde sowie Politischer Bildung am BRG Wörgl soll den Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die politischen, wirtschaftlichen, rechtlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Verhältnisse, die das Leben der Menschen in der Vergangenheit bestimmt haben und aktuell bestimmen, ermöglichen.

Der Blick zurück muss auch immer die Gegenwart und die mögliche Zukunft berücksichtigen.

Die kritische Auseinandersetzung mit schriftlichen, bildlichen oder audiovisuellen Darstellungen historischer Ereignisse oder Persönlichkeiten wird auch als Kompetenz von Anfang an geübt.

Sowohl in der Unterstufe als auch in der Oberstufe werden zu den behandelten Themen passende Exkursionen angeboten, um den Spuren der Geschichte zu folgen und um in diesen „Zeitreisen“ Geschichte lebendig zu machen. Ausstellungen im Lokschuppen in Rosenheim wie z.B. zu Alexander dem Großen bieten sich dafür an. Die Altstadt von Hall, der Münzturm und die Burg Hasegg erzählen den Kindern bei genauer Betrachtung viel über die mittelalterliche Zeit, ebenso wie die Altstadt von Innsbruck über die Frühe Neuzeit unter Maximilian I. Im Rahmen der dazu passenden Workshops werden die Schüler*innen kreativ und „gestalten“ damit selbst Geschichte.

In der Oberstufe ist die Exkursion zur KZ-Gedenkstätte nach Dachau oder Mauthausen ein Pflichttermin, den die Schüler*innen nicht missen möchten, obwohl diese Thematik sehr bedrückend ist.

Einen weiteren Schwerpunkt unserer Oberstufe bildet die Kooperation mit dem Anne Frank Verein Österreich. Neben der Ausbildung zu Ausstellungsguides zur Geschichte der Anne Frank können Schüler*innen in diversen Workshops zu Rassismus, Menschenrechten und Toleranz mitarbeiten. Der Austausch mit anderen Jugendlichen aus verschiedenen Ländern ist dabei großgeschrieben. Dabei wurden schon einige große, internationale Projekte in Italien und Deutschland (Berlin) durchgeführt, an denen Schüler*innen der 6.-8. Klassen teilnahmen.

Für die 8. Klassen laden wir regelmäßig Landespolitiker*innen aller Parteien zu einer Diskussionsrunde ein, die den angehenden Maturant*innen Rede und Antwort stehen müssen.

Wer die Enge seiner Heimat begreifen will, der reise. Wer die Enge seiner Zeit ermessen will, studiere Geschichte.

Kurt TucholskyDeutscher Schriftsteller (1890-1935)

Mathematik

Die Mathematik stellt, ohne dass wir uns dessen bewusst sind, einen zentralen Teil unseres modernen Lebens dar. Jeglicher Lebensbereich wird direkt oder zumindest indirekt von der Mathematik geprägt. Und dabei wussten etwa die Griechen des Altertums oder die alten Ägypter nicht, dass sie die Grundlagen für unsere heutige hochtechnisierte Welt schufen. So diente die Mathematik wohl anfänglich viel mehr einem Selbstzweck oder der Neugier, die Bedeutung für die Allgemeinheit war dabei überschaubar.

Die Mathematik als eine zentrale und unerlässliche Wissenschaft ist heute scheinbar in den Schatten jener Spezialdisziplinen gerückt, die gerade auf den Erkenntnissen und aktuellen Forschungen dieser fußen. Oder anders ausgedrückt: Ohne Mathematik gäbe es keine profunde Physik, keine fassbare Astronomie, keine moderne Medizin und keinen der inzwischen so in unseren Alltag integrierten Computer. Aber auch in anderen, weniger naheliegenden Wissenschaften liefert die Mathematik unverzichtbare Puzzleteile: Was wären denn etwa die Geschichte ohne die C14-Methode oder die Wirtschaft ohne Spieltheorie?

In unserer Öffentlichkeit würde man fast vermuten, dass die Mathematik heute keine neuen Erkenntnisse mehr bereitstellt, agiert sie doch außerhalb des Schulbetriebs mehr oder minder unterhalb der Wahrnehmungsschwelle. Und doch liefert gerade heute die mathematische Forschung die unverzichtbaren Grundlagen für die Technologie von morgen oder übermorgen. Oftmals ergeben sich erst nach Jahrzehnten tatsächliche, z.B. technische, Anwendungsmöglichkeiten.

Die Mathematik in der AHS ist eines der zentralen Elemente der Allgemeinbildung und zeichnet sich dadurch aus, ein breites Spektrum an Ideen und Grundlagen für jegliche Ausbildungsbereiche bereitzustellen. Dabei wird im Zuge des eigentlichen mathematischen Kompetenzerwerbs eine Vielfalt von Fähigkeiten trainiert. Beispiele dafür sind das logische und abstrakte Denken, das sachliche Argumentieren, das genaue und sorgfältige Arbeiten, das Verstehen von Zusammenhängen oder das Formulieren und Überprüfen von komplexen Sachverhalten.

Physik

Jedes Spiel hat seine Regeln, ein Kartenspiel, ein Ballspiel wie Fußball, ein Partyspiel, bis hin zu hochentwickelten Computerspielen. Die große Freude damit kann nur bei Kenntnis der Regeln aufkommen.

Auch die Natur um uns unterliegt Regeln. Wir können nur ein tiefes Verständnis für die Vorgänge in unserer Umwelt erlangen, wenn wir die Regeln und Zusammenhänge kennen. Die Physik beschreibt diese Regeln, und dies besonders faszinierend und elegant in der Sprache der Mathematik. Um die Zusammenhänge erforschen zu können, braucht es viele Experimente. Sie bieten tiefe Einblicke in die Natur. Die Regeln werden bestätigt oder neue Fragestellungen eröffnen sich.

Im Physikunterricht der Unterstufe wird mit vielen Experimenten, die auch zu Hause durchgeführt werden können, die Sichtweise auf die eigene Umwelt geschärft. Die grundlegenden Zusammenhänge der Natur werden erarbeitet. Die Experimente reichen von einfachen Versuchen zur Mechanik über den Bau eines Elektromotors bis hin zum Verhalten von Laserlicht.

In der Oberstufe werden fast alle Teilgebiete der Physik behandelt. Ob es grundlegende Forschungen, wie die Wurfbewegungen in der Mechanik, das Verhalten der Atome bei Wechselwirkung mit Photonen oder komplexe Fragestellungen aus dem Bereich des Klimawandels, des Elektromagnetismus, der Quantenphysik bis hin zur speziellen Relativitätstheorie sind, stets werden fundierte Konzepte erarbeitet und neue Sichtweisen eröffnet.

Mathematisch fundiert – aber auch mit einem nachhaltigen Verständnis der grundlegenden Zusammenhänge – wird ein Fundament für viele berufliche Entwicklungen gelegt.

Wahlpflichtfach Physik

Das Wahlpflichtfach Physik bietet eine theoretische und experimentelle Vertiefung der Stoffgebiete des Unterrichts und die Möglichkeit, am Wettbewerb „Physikolympiade“ teilzunehmen.

Um die Vielfalt zu ergänzen, werden auch aktuelle und historisch interessante Gebiete behandelt.

  • Klimawandel
  • Astrophysik
  • Elektromobilität
  • CERN – Teilchenforschung
  • Physik der Carrerarennbahn
  • Raumfahrt
  • IPad – Einsatz in der Physik
  • Experimentiertraining für die Physikolympiade

Physikolympiade

Unverbindliche Übung

In der Physikolympiade werden Schüler und Schülerinnen vor verschiedenste  theoretische und praktische Herausforderungen gestellt. Dabei gibt es oft nicht den einen richtigen Lösungsweg, sondern die Ideen und Hindernisse auf dem Lösungsweg stehen im Mittelpunkt.

Da die Physikolympiade eine Unverbindliche Übung ist – Schülerinnen und Schüler aus der Oberstufe nehmen teil –, muss nicht nach einem strikten Lehrplan vorgegangen werden. Der Unterricht kann an aktuelle Ereignisse und an Wünsche der Lernenden angepasst werden. Abwechslung steht im Mittelpunkt des Unterrichts: Wöchentlich werden abwechselnd Fragestellungen aus den verschiedensten Themenbereichen der Physik (Optik, Mechanik, Elektrizität, Magnetismus, Alltagsphänomene,…) behandelt.

Am Ende des Schuljahres findet ein großer, mehrstufiger Wettbewerb statt, an dem die Schülerinnen und Schüler teilnehmen können.

Der Mensch wird am Du zum Ich.

Martin Buber

Psychologie & Philosophie

Psychologie – die Wissenschaft vom Erleben und Verhalten des Menschen.

Biologische Psychologie, Wahrnehmung, Gedächtnis und Lernen, Denken und Sprache, Intelligenz, Entwicklung, Persönlichkeit, Sozialpsychologie, Motivation und Emotion sowie psychische Gesundheit und Krankheit sind die großen Themen in der Psychologie.

Sich und andere besser verstehen, Momente des Staunens provozieren und eine neue, erweiterte Sichtweise des menschlichen Daseins ermöglichen – darum geht es in der Psychologie.

Philosophie

  • In-Frage-Stellen
  • Nach-denken
  • Denken
  • Lust am Denken
  • Prinzipien, Zusammenhänge, Begründungen suchen
  • Weltanschauungen und Denkmodelle kennenlernen, Kritik üben und Argumentieren
  • Auseinandersetzung mit den Grundfragen des Lebens

Neben der Beschäftigung mit Gedanken großer Philosoph*innen ist es ein wesentliches Ziel, das eigene Denken und Philosophieren voranzutreiben. Mit der jährlich stattfindenden Philosophieolympiade und dem „Philosophischen Cafe“ in Innsbruck können wir unseren Schüler*innen auch eine größere Bühne dafür bieten.

Dieses Fach, welches nur an Gymnasien auf dem Lehrplan steht, wird üblicherweise zweigeteilt unterrichtet: in der 7. Klasse Psychologie und in der 8. Klasse Philosophie.

Sie vermindert unsere Gewissheiten, was die Dinge sind, aber sie vermehrt unser Wissen darüber, was die Dinge sein könnten.

Bertrand Russellüber die Philosophie

Wahlpflichtfach PuP

Dieses Wahlpflichtfach bietet interessierten Schüler*innen die Gelegenheit, intensiver in das Fach PuP einzutauchen. Dies geschieht einerseits in einer Vertiefung von Inhalten, aber auch in der Behandlung von Schwerpunkten, die im Regelunterricht nicht Platz finden.

Folgende Themen waren in der Vergangenheit sehr gefragt:

  • Kriminalpsychologie
  • Sportpsychologie
  • Pädagogik (mit psychologischen und philosophischen Überlegungen)
  • Psychische Belastungen am Arbeitsplatz, Resilienz
  • Systemische Psychologie
  • Psychologische Phänomene des Alltags (z.B. Verschwörungstheorien)
  • Psychische Gesundheit/Krankheit, Therapiemöglichkeiten
  • Aktive Teilnahme am philosophischen Cafe in Innsbruck
  • Angewandte Psychologie (Persönlichkeits- und Sozialpsychologie)
  • Philosophische Fragen reflektieren

Zudem besteht auch die Möglichkeit, Themen zu behandeln, die von Schüler*innenseite eingebracht werden!

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