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Dr. Paul Niederkofler

 

Ich beginne mit einigen persönlichen Daten: 42 Jahre alt, glücklich verheiratet und Vater von 2 Töchtern (6 und 8 Jahre alt). Ich bin in einer harmonischen, intakten Familie aufgewachsen, die mir trotz einfacher Verhältnisse nach einer guten Schulausbildung eine Universitätsausbildung ermöglichte. Daran anschließend habe ich die beruflichen Herausforderungen (und die damit verbundene Arbeit) nicht gescheut und durch eigene Leistung, etwas Glück und wohlmeinende Förderer Aufgaben
erhalten, die große Verantwortung für Menschen und Kapital mit sich bringen. Ich hoffe, dieser Verantwortung in vernünftigem Ausmaß gerecht werden zu können.

Rückblickend und nunmehr selbst mit der grundlegenden Ausbildung meiner Töchter konfrontiert (die allerdings im Wesentlichen von meiner Frau übernommen wird), erlebe ich die Schulzeit wieder und stelle fest, es passt das Sprichwort: In dieser Zeit hat man ein Leben wie ein junger Hund! Aber auch ein junger Hund lernt in dieser Zeit die für das weitere Leben wichtigen Dinge, und dazu gehören neben Grundwerten (Ehrlichkeit, Fleiß, Fairness, Zielorientierung, ...), Wissen und Kenntnissen (Natur und Geisteswissenschaften, Sport, ...) auch die sozialen Komponenten (Freundschaften, Konflikte, Buben/Mädchen-Themen etc.). Ohne (diese umfassende) Ausbildung taugt ein Mensch nicht für die Gemeinschaft und für deren Fortentwicklung.

Gefühlsmäßig - und soweit rückblickende Vergleiche oder Einschätzungen möglich sind bzw. sachlich fundiert sein können - meine ich, eine sehr gute Schulausbildung genossen zu haben. Die Atmosphäre in der Schule war leistungsorientiert und trotzdem fair, wir hatten - im Nachhinein fällt diese Einschätzung leichter - einen sehr guten, jungen Lehrkörper; trotz Hausaufgaben/Selbststudium blieb genügend Zeit für Sport, Spiel, Spaß und außerschulische Erlebnisse (auch manchmal mit dem Lehrkörper; hier denke ich an die Kaffeehauszeit zwischen 14 und 18). Die Begeisterung für ein Fach bzw. für den Vortrag der LehrerInnen nahm in der Zeit der Pubertät ab; dies ist wohl normal (und rückblickend schade, weil so viel Zeit ineffizient investiert wird). Die letzte Anmerkung kann man wohl nur schreiben als (im Alter fortgeschrittener) Erwachsener.

Auf der Universität und besonders im Ausland merkt man dann, wie viel Bildung man eigentlich mitbekommen hat - hier konnten nicht viele mithalten, und das ist ein hoch einzuschätzender Startvorteil im Leben. Wo einen das Leben hinwirft und was man daraus macht, ist dennoch offen, mit vielen Unsicherheiten behaftet und letztlich auch eine Frage von Glück.


Dr. Paul Niederkofler

 

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